Frank Goosen

Albert-Einstein-Forum (Albert-Einstein-Forum, Am Schulzentrum 16, 41564 Kaarst, Deutschland)

Weihnachten – eigentlich ein Geburtstag wie jeder andere auch, nur kommt das Geburtstagskind selten vorbei, um einen auszugeben. In seinem Erfolgsprogramm „Krippenblues“ beschäftigt sich Frank Goosen mit den besinnlichen, vor allem aber mit den weniger besinnlichen Seiten dieses Festes.

Wann fängt Weihnachten eigentlich an?

Wird die Vorweihnachtszeit nicht immer weiter Richtung Spätsommer

gezogen?

Ist das Schmücken des Weihnachtsbaumes tatsächlich Männersache?

Fällt Rosenkohl als Beilage zu den Weihnachtsrouladen nicht unter

das Verbot biologischer Kampfstoffe?

Goosen schöpft aus seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz nach fünf Jahrzehnten als

Weihnachtsgeschädigter: früher als Einzelkind selbst Mittelpunkt des Festes, heute nur

noch der Mann, der die Kamera bedienen darf, während die eigenen Kinder die reichhaltigen

Geschenke auspacken. Früher Weihnachten mit Omma, Oppa, Onkel Paul und Tante Anni, heute „Party für Jesus“ im modernen Kindergottesdienst.

Vielleicht werden Sie nach diesem Abend Lichterschmuck in Wohnzimmerfenstern mit

anderen Augen sehen oder mehr Verständnis für ihren gestressten Buchhändler im

Weihnachtsgeschäft aufbringen.

Presse zum Programm (Auszug):

„Der Krippenblues strapazierte die Lachmuskeln im Trigon bis zur Schmerzgrenze.

Frank Goosen holte zu einem Rundumschlag auf die festlichen Feiertage aus. Dabei

schoss der Ex-Tresenleser eine Lachsalve nach der anderen ab. Das schallende Gelächter

wollte nicht abebben, und kaum einer hat dass Trigon trockenen Auges und

ohne ausgeprägten Lachmuskelkater verlassen.“ (Halterner Zeitung)

„Schon als Goosen die Bühne betritt, wird klar: An diesem Abend zählt das Wort und

nicht die Show. Richtig gut sind die Geschichten mitten aus dem Leben, wenn er von

„Omma“, „Oppa“, Tante, Onkel spricht, wenn er Selbsterlebtes satirisch nachempfindet.

Frank Goosen malt seine Verwandtschaft in den schrillsten Farben, spart nicht an

Selbstironie und erntet dafür lang anhaltenden, verdienten Applaus.“ (NEUE WESTFÄ-

LISCHE ZEITUNG)



TICKETS: Ticketshop

Zurück